Eigenheim-Kompass
Was Studien zeigen

15 % der Haushalte können sich das typische Eigenheim noch leisten

Wohneigentum ist in der Schweiz für immer weniger Haushalte erreichbar. Eine Studie der UBS zeigt, wie stark sich das in 20 Jahren verändert hat und was Familien trotzdem tun können.

60 %
waren es vor 20 Jahren

Das zeigt eine Studie der UBS von 2024. Heute sind es noch rund 660'000 Haushalte.

Warum es so schwierig ist

  • Preise steigen schneller als LöhneDie Ersparnisse der Haushalte halten nicht mit.
  • Strenge TragbarkeitBanken rechnen mit 5 % Zins, auch wenn der echte Zins tiefer liegt.
  • Eigenmittel als Hürde20 % des Kaufpreises sind schnell mehr als CHF 150'000.
17 %
der Gemeinden sind für mittlere Einkommen noch tragbar

Für eine gute 100-m²-Wohnung, laut einer UBS-Analyse von 2026. Wer den Suchradius erweitert, findet oft mehr.

Was ihr trotzdem tun könnt

  1. Ehrlich rechnenDer Tragbarkeitsrechner zeigt, wo ihr heute steht.
  2. Lage neu denkenAbseits der Zentren reicht das gleiche Budget oft deutlich weiter.
  3. Eigenmittel gezielt aufbauenSäule 3a, Erbvorbezug oder Modelle wie Mietkauf.

Gehört ihr zu den 15 %?

Rechnet eure eigenen Zahlen im kostenlosen Tragbarkeitsrechner durch. Er rechnet wie die Bank und zeigt euch auch die echten Monatskosten.

Quellen: UBS 2024 und 2026, siehe Caption.

Quellen

  1. Blick: 15 Prozent der Haushalte können sich Eigenheim noch leisten (UBS, April 2024)
  2. blue News: Nur in wenigen Regionen ist Wohneigentum noch tragbar (UBS, März 2026)
  3. UBS: Der Traum vom Wohneigentum (Real Estate Focus 2026)

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